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klinische Psycho-Neuro-Immunologie

Wir Menschen sind mehr als eine Ansammlung von Zellen und Organen. Alle Systeme unseres Körpers und unserer Psyche stehen in Wechselwirkung miteinander, wir wiederum sind ein Teil unserer Umwelt, unserer Gene und unserer epigenetischen Programmierung. Die Nahrung, die wir aufnehmen, beeinflusst dieses gesamte System ebenso wie die Qualität unserer Beziehungen, Quantität und Qualität von Bewegung und Entspannung oder unser Blick auf die Welt.

So beeinflussen beispielsweise Stress, Streit, ungelöste Konflikte mit unserer Umwelt unser Stresssystem, dadurch unser Immunsystem und es kann zu Reaktionen kommen, die sich in vielfältigen Symptomen widerspiegeln: Schlafprobleme können die Folge sein (Störungen im Biorhythmus), Störungen in der Balance zwischen unserem aktivierenden System (Sympathikus) und dem Entspannung- und Regenerationssystem (Parasympathikus), Probleme des Stoffwechsels bis hin zum metabolischen Syndrom (Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Diabetes Mellitus und Bluthochdruck), Verdauungsprobleme , Entzündungserkrankungen und Störungen der Wundheilung, Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten und auch Probleme am Bewegungsapparat.

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In der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie versucht man, die Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Stoffwechsel und Immunsystem positiv zu beeinflussen, um all die oben genannten Symptome zu regulieren.

 

Ziel ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen und die komplexen Verstrickungen zu lösen, so dass eine neue Basis geschaffen werden kann, die Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Massnahmen zur Intervention:

  • Umfassendes Erstinterview (Anamnese)
  • Biomedizinisch orientierte Regulation von Ernährung und Bewegung
  • Stressmanagement
  • Life-Coaching
  • Orthomolekulare Intervention (Mikronährstoffregulation)
  • Deep-Learning (Verständlichmachen von Wirkzusammenhängen, um so die Motivation zur Veränderung zu schaffen.)